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Suchbegriff: Post in sozialen Medien

Der von Bundesbehörden gemeldete Rückgang des Schwerlastverkehrs auf deutschen Autobahnen im Januar dient als Frühindikator für die Konjunkturentwicklung, wobei auch die Industrieproduktion im Dezember rückläufig war, was auf eine mögliche Konjunkturabschwächung hindeutet.
Die Aktien der Credit Suisse wurden am 9. Februar 2026 zu einem Kurs von CHF 0,817 gehandelt, wobei ein hohes Tagesvolumen von 41,9 Millionen Aktien die Liquidität auf die Probe stellte. Die Aktie weist ein negatives EPS von -2,57 und eine hohe Verschuldungsquote von 3,81 auf, verfügt jedoch weiterhin über einen starken Buchwert pro Aktie. Meyka AI bewertet die Aktie mit der Note B (62,89/100) und empfiehlt HALTEN, mit einem modellbasierten kurzfristigen Kursziel von CHF 1,20, was einem Aufwärtspotenzial von 46,88 % gegenüber dem aktuellen Niveau entspricht.
Die Vorstandsmitglieder von Barry Callebaut verkauften Aktien im Wert von 13,5 Millionen Schweizer Franken, was zu einem Kursrückgang der Aktien des Schokoladenherstellers um 0,7 % führte, da Spekulationen über die Gründe für die Transaktionen aufkamen. Trotz des jüngsten Rückgangs hat die Aktie in den letzten 52 Wochen 43 % zugelegt und liegt seit Jahresbeginn weiterhin mit 8,65 % im Plus, womit sie den Gesamtmarkt deutlich übertrifft.
Die Europäische Kommission hat eine vorläufige Feststellung getroffen, dass Meta gegen das EU-Wettbewerbsrecht verstößt, indem es KI-Dienste auf WhatsApp ausschließlich auf seine eigene Meta-KI beschränkt. Die Kommission hat Meta aufgefordert, konkurrierende KI-Dienste auf der Plattform zuzulassen, und mit einstweiligen Maßnahmen gedroht, sollte das Unternehmen sein Verhalten nicht ändern. Meta wies die Vorwürfe zurück und erklärte, es gebe keinen Grund für ein Eingreifen der EU in die WhatsApp Business API.
Es wird erwartet, dass Indien nach einem neuen Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten seine russischen Ölimporte deutlich reduzieren wird. Staatlich kontrollierte Raffinerien in Indien haben ihre Spotmarktkäufe von russischem Rohöl ausgesetzt und werden zwar bestehende Verträge erfüllen, doch die künftige Beschaffung bleibt ungewiss. Das Weiße Haus gab bekannt, dass Indien sich im Rahmen des Abkommens verpflichtet hat, die Einfuhr von russischem Öl einzustellen. Das Abkommen sieht auch die Aufhebung zuvor verhängter Zölle und eine Ausweitung der Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich vor.
Die Ölpreise sind am Montag gesunken, da die Hoffnungen auf eine Entspannung im Atomstreit zwischen den USA und dem Iran gewachsen sind. Brent-Rohöl fiel auf 67,56 USD und WTI auf 63,13 USD, nachdem in Oman konstruktive Verhandlungen stattgefunden hatten. Zwar haben sich die unmittelbaren Befürchtungen hinsichtlich Versorgungsengpässen im Nahen Osten gelegt, doch bestehen weiterhin Risiken, da der Iran mit Angriffen auf US-Stützpunkte gedroht hat, sollte es zu einem Angriff kommen. Der Markt beobachtet auch die Bemühungen, die Öleinnahmen Russlands zu reduzieren, sowie die zunehmenden Bohraktivitäten der USA.
Künstliche Intelligenz löst eine neue Konsolidierungswelle im Schweizer Bankensektor aus. Experten prognostizieren einen Stellenabbau, einen verstärkten Wettbewerb durch Technologieunternehmen und mögliche Insolvenzen für Banken, die sich nicht anpassen können. KI bietet zwar Effizienzsteigerungen in der Vermögensverwaltung und bei Verwaltungsprozessen, bedroht jedoch auch traditionelle Geschäftsmodelle und könnte zu einem erheblichen Personalabbau in der gesamten europäischen Bankenbranche führen.
Der Artikel untersucht den unregulierten Milliardenmarkt für den Handel mit virtuellen Gegenständen, sogenannten „Skins“, in Videospielen wie Counter-Strike 2, wo kosmetische Gegenstände Millionen wert sein können. Obwohl sie bei Spielern wegen ihrer Personalisierungsmöglichkeiten und als Statussymbole beliebt sind, bewegt sich dieser Handel in einer rechtlichen Grauzone. Schweizer Steuerexperten warnen, dass der Verkauf hochwertiger Skins Steuerhinterziehung darstellen kann, wenn er nicht ordnungsgemäß deklariert wird. Der Markt verzeichnete im letzten Jahr einen Wertverlust von 2,5 Milliarden Dollar, was seine Volatilität und wirtschaftliche Bedeutung unterstreicht.
Indiens größter staatlicher Raffineriebetreiber, die Indian Oil Corporation, hat seine Öleinkäufe aus Ländern des Nahen Ostens und Westafrikas, darunter Nigeria, Angola und die Vereinigten Arabischen Emirate, deutlich erhöht und gleichzeitig die Importe von russischem Rohöl zurückgefahren. Diese strategische Neuausrichtung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Neu-Delhi seine Handelsverpflichtungen gegenüber den Vereinigten Staaten neu ausrichtet und angesichts der geopolitischen Spannungen versucht, russisches Öl zu meiden. Dieser Schritt bedeutet eine erhebliche Neuausrichtung der globalen Ölströme, da russisches Rohöl nun zu reduzierten Preisen nach China umgeleitet wird.
Deutschland schlägt eine neue Gesetzgebung vor, nach der Entwickler von Anlagen für erneuerbare Energien für den Anschluss an das Stromnetz bezahlen müssen, wodurch das derzeitige System, bei dem die Reihenfolge der Anträge entscheidend ist, ersetzt würde. Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, Probleme mit Netzüberlastungen zu beheben, die durch eine Flut von Anträgen, insbesondere von großen Batteriespeichersystemen, verursacht werden. Die Vorschriften würden auch den Bau von Wind-, Solar- und Batteriekapazitäten in Gebieten mit einfacheren Netzanschlüssen fördern. Deutschland muss den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen, um sein Ziel einer Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien von 80 % bis 2030 zu erreichen, da die aktuellen Ausbauzahlen für Solar- und Windenergie hinter den offiziellen Zielen zurückbleiben.

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